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      Der Biologieunterricht an der Albertus Magnus Schule bietet ein breites Spektrum an naturwissenschaftlichen Themen und Aktivitäten. Unser sehr gut ausgestatteter Biologiesaal bietet dafür den perfekten Rahmen. Eine Vielzahl an Präparaten, Modellen, ein eigener Seziertisch und Mikroskope laden zum biologischen Arbeiten ein:

      • Naturwissenschaftliches Labor Biologie
      • Science Lab im Rahmen der Nachmittagsbetreuung
      • Projektunterricht und fächerübergreifendes Arbeiten
      • Sexualprojekt in der ersten und vierten Klasse
      • Sonne – Motor des Lebens – Kooperation mit der Universität Wien
      • Wahlpflichtfach Biologie
      • Vorbereitung auf die Universität
      • DLE – Dual Language Education
      • Exkursionen
      • Tag der offenen Tür

      Naturwissenschaftliches Labor Biologie
      Für die SchülerInnen des Realgymnasiums findet in der 3. Und 4. Klasse Unterstufe sowie in der 7. Klasse Oberstufe ein Laborunterricht mit max. 15 TeilnehmerInnen pro Gruppe statt. Hier wird praktisch gearbeitet: experimentiert, mikroskopiert, seziert, gezeichnet, das Verhalten von Tieren beobachet, protokolliert.

      Science Lab
      SchülerInnen des Halbinternats haben im „Science Lab“, das mehrmals im Semester nachmittags stattfindet, die Möglichkeit zu naturwissenschaftlichen Themen zu experimentieren und zu forschen.

      Projektunterricht und fächerübergreifendes Arbeiten
      Immer wieder bereichern fächerübergreifende Projekte den Biologieunterricht, gearbeitet wurde zum Beispiel zu den Themen „Boden“, „Wasser“, „Holz“ oder „Ernährung“.

      Sexualprojekt in der ersten und vierten Klasse
      Ein integrativer Bestandteil des Biologieunterrichts ist jedes Jahr das Sexualprojekt, welches in der ersten und vierten Klasse stattfindet. Hier arbeiten ausgebildete Sexualpädagogen mit den SchülerInnen in geschlechtspezifisch getrennten Gruppen zu den Themen Pubertät, Entwicklung des Körpers und Sexualität.

      Sonne, Motor des Lebens – Kooperation mit der Universität
      Seit Jahren kommen ProfessorInnen und Studierende der Universität Wien um mit den SchülerInnen um aufwendige Experimente zum Thema Fotosynthese durchzuführen.

      Wahlpflichtfach Biologie
      Das Wahlpflichtfach Biologie eröffnet die Möglichkeit in Kleinstgruppen die Interessen der SchülerInnen zu berücksichtigen, noch stärker auf aktuelle Themen einzugehen und praktisch zu arbeiten.

      Vorbereitung auf die Universität
      An der Albertus Magnus Schule können die SchülerInnen methodische und theoretische Grundlagen der Naturwissenschaft erwerben, um den Anforderungen eines Universitätsstudiums gerecht zu werden. Immer wieder können AbsolventInnen unserer Schule bei den Studieneingangstests hohe Punktezahlen erreichen. Themen der Biologie werden auch bei der Vorwissenschaftlichen Arbeit gerne gewählt, bei den Fachbereichsarbeiten der letzten Jahre finden sich sogar prämierte Arbeiten.

      DLE – Dual language education
      Mit der DLE Plattform hat unsere Schule die Möglichkeit, Themenbereiche auch auf Englisch zu erarbeiten. Mehrmals im Jahr unterstützt uns dabei ein Native Speaker.

      Exkursionen
      Biologieunterricht findet auch außerhalb der Schule statt: im Naturhistorischen Museum, im Tiergarten Schönbrunn, im Haus des Meeres oder auf Freilandexkursionen.

      Tag der Präsentation
      Eine Gelegenheit diese Vielfalt des Biologieunterrichts an der Albertus Magnus Schule zu erleben, bietet sich jedes Jahr am Tag der offenen Tür im Biologiesaal.

      Folgende Beiträge zu unseren Biologie-Aktivitäten finden Sie hier:

  • Soziale Kompetenz
    • Klassenprojekte
    • Sozialprojekt

       

      Altersheim.jpg 

        

      Sozialprojekt - die Idee:

      Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse suchen sich eine soziale Einrichtung aus, in der sie eine Woche lang mitarbeiten wollen. Der Lehrer stellt dazu Adressen bereit, die es den Schülern erleichtern sollen, ein Institut zu finden. Diese zur Verfügung gestellten Adressen sind solche, die sich in den Sozialprojekten der vergangenen Jahre bewährt haben. Die Schüler/innen können aber auch selbst initiativ werden. Was viele auch tun. Und organisieren sich die Woche selbst in dieser sozialen Einrichtung.
      Nach etlichen Vorbereitungsstunden geht’s los. Was die Schüler an Eindrücken und Erfahrungen sammeln, müssen sie speziellen Anforderungen entsprechend notieren (Vorstellen des Instituts, Tagesprotokolle, Gesamtresümee, Aus der Praxis für die Praxis). In einer Aufarbeitungsphase wird die Woche reflektiert, die erreichten Ziele festgehalten und die entsprechenden Notizen für die Homepage aufbereitet. Eine Präsentationsmappe für den schulinternen Gebrauch wird parallel dazu erarbeitet (SchülerInnen der 7. Klassen schildern in den 6. Klassen ihre Eindrücke, stehen für Fragen zur Verfügung, die Mappe dient dazu als Anschauungsmaterial).

      Fazit: Aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen (auch der Betreuungspersonen in diversen Instituten) kann eines gesagt werden: Das Projekt war wieder ein voller Erfolg!! Einige Schüler äußerten sogar den Wunsch nach einer zweiten Woche Sozialprojekt!

      Robert Brunbauer, Rk-Lehrer der 7C
      Johannes Wais, Rk-Lehrer der 7A + 7B

      Bild_für_Sozialprojekt_Hände.jpg

      Schüler der 7C, Einrichtungen + Kurzzitate
      AUF Tarek (Humanitarian Relief for Syria, Jasoiergottstr. 6/2, 1010)
      DOLLINGER Georg (AKH Notfall)
      Meine Positiverfahrungen: Mitzubekommen wie die Abläufe funktionieren; Dinge fürs Leben gelernt; trotz enormer Leistungen der Ärzte waren sie immer/meistens gut gelaunt und immer nett zu uns – sie haben uns immer alles erklärt usw. Ich würde es sofort noch einmal machen!
      DÜLGER Robin (Labor Kaserer, Salzer & Beer OG)
      Meine Positiverfahrungen: Die Freundlichkeit aller, mit denen ich zu tun hatte
      EIGENSCHINK Michael (Univ.klinik für physikal. Medizin, AKH)
      Ich nehme sehr viel von dieser Woche mit. Einige Probleme relativieren sich außerdem recht schnell wenn man sieht, wie schlecht es anderen geht. Das Sozialprojekt ermöglichte mir eine unglaubliche Bereicherung an Wissen und einen kleinen Selbstfindungsprozess: Vor dem Projekt wusste ich nicht, was ich einmal werden will. Nun weiß ich es.
      GRASSAUER Lukas (Pädiadrische Kardiologie, AKH)
      Was ich nicht missen möchte: Die Intensivbeschäftigung mit Patienten
      GRÜNSTEIDL Herbert (VS Marco Polo, Marco Polo Pl. 9, 1210)
      HAHN Thomas (Humanitarian Relief for Syria, Jasoiergottstr. 6/2, 1010)
      Was ich noch dazu sagen möchte: Es war sehr anspruchsvoll mit I.H.R. zu arbeiten, da man das Gefühl hat Menschen zu helfen
      HERKNER Felix (AKH Notfall)
      Was ich nicht missen möchte: Die Erfahrung, wie knapp wir vom Tod eigentlich nur entfernt sind. Man muss aufpassen und das Leben und die Gesundheit nicht zu locker nehmen – man kann an wirklich dummen und absurden Sachen sterben, und das sehr schnell und plötzlich. Es war eine sehr wertvolle Erfahrung, die Aspekte hat, die man von der Schule nicht mitbekommt
      KAINZ Alexander (PfarrKG Gersthof)
      Meine Positiverfahrungen: Die Erfahrung mit Kindern zu arbeiten und dass die Kinder keinerlei Misstrauen gegenüber Neuen haben
      KLEYHONS Peter (Herz Jesu KH)
      KNECHTL Benjamin (Geriatriezentrum Klosterneuburg, Martinstr. 28-30, 3400)
      Meine Highlights: Umgang mit alten Menschen und schwer erkrankten Personen
      KRABACHER Wendelin (Pfarrkindergarten Lindenhof, Gentzg 22-24, 1180 Wien)
      Meine Schwierigkeiten: Eine Klotür zu reparieren, obwohl die Kinder immer wieder das Klo benützen…
      KRAMER Benedikt (PfarrKG Gersthof)
      Was ich von dieser Woche mitnehme: Mit genug Einfühlungsvermögen sind Kinder sehr nett und offen -> ich würde wieder hingehen, wenn die Möglichkeit bestünde
      LUKNER Clemens (BBI (Bundesblindeninstitut), Wittelsbachstraße 5, A-1020)
      Was ich von dieser Woche mitnehme: Respekt. Was ich nicht missen möchte: Die Arbeit mit den Kindern
      NECPAL Philipp (KH Barmherzige Brüder)
      NETOLITZKY Michael (Seniorenheim Schlosspark Fortuna, Khleselpl. 6, 1120)
      Was ich von dieser Woche mitnehme: Respekt vor Pensionisten
      RENELT Christian (BBI (Bundesblindeninstitut), Wittels-bachstraße 5, A-1020)
      Was ich von dieser Woche mitnehme: richtiges Führen von Blinden Straßenverkehr (das richtige Benützen des Blindenstocks), Verständnis für Blinde, Hilfsbereitschaft (in jeder Situation). Es war für mich eine sehr profitable Woche, die ich gern jederzeit wiederholen würde
      SKRNA Sebastian (entschuldigt)
      SLEMP Michael (Geriatriezentrum Klosterneuburg, Martinstr. 28-30, 3400)
      Meine Positiverfahrung: Den alten Menschen geholfen zu haben und über das Geriatriezentrum viele Informationen gesammelt zu haben
      STRELI Paul (Geriatriezentrum Klosterneuburg, Martinstr. 28-30, 3400)
      Meine Positiverfahrungen: freundliches Personal, lustige und nette Erfahrungen und Momente mit den alten und dementen Menschen, bessere Sensibilisierung gegenüber dementen Patienten
      STROPP Julian (VS Speisingerstr. (hörbeeinträchtigte Kinder))
      Was ich von dieser Woche mitnehme: Den Umstand, dass auch ein Tag als Volksschullehrer manchmal ziemlich anstrengend wenn auch oft sehr schön sein kann
      TARBUK Matthias (Humanitarian Relief for Syria Jasoiergottstr. 6/2, 1010)
      Was ich von dieser Woche mitnehme: Teamarbeit; Menschen zu helfen
      THURNHER Florian (PrivatKG Via Nova, Sechsschimmelstr. 5, 1090)
      Was ich nicht missen möchte: Dass ich mit (Klein)Kindern besser zurechtkomme als gedacht
      VADAKKECHIRA Albin (Humanitarian Relief for Syria, Jasoiergottstr. 6/2, 1010)
      Meine Positiverfahrungen: tolles, lockeres Arbeitsklima, Photoshop ist ziemlich gut aber nicht leicht zu bedienen; Organisation und Management in einer solchen Organisation sind nicht einfach

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